Neuer Auftakt
Die SPD hat in ihrer Mitgliederversammlung auf das neue Jahr 2026 angestoßen, und ihre langjährigen und engagierten Mitstreiter gewürdigt. Mit berechtigtem Stolz berichteten diese darüber, wie sie seinerzeit zu einem konstruktiven „Nottulner Ganzen“ beigetragen und wesentliche Infrastrukturen mitaufgebaut haben. Ob es dabei um die Planung der Umgehungsstraße, die Errichtung von Schulen, die Sicherstellung von mehr Familienfreundlichkeit oder den Ausbau der ÖPNV-Angebote ging. Ein starkes Fundament, auf dem die heutigen SPD-Aktiven aufbauen können. Fotos und Anekdoten machten die Runde, ließen Erinnerungen wach werden und neue Ideen entstehen.
Schwerpunkte der SPD in der aktuellen Wahlperiode werden der Einsatz für mehr Transparenz in der Kommunalpolitik, Barrierefreiheit und Teilhabe, sowie ein zeitgemäßes Bildungsangebot sein.
Johannes Waldmann, Unterbezirksvorsitzender der SPD, lobte die harmonische Atmosphäre des Treffens und versprach, als Kreisfraktion die Ortsvereinsarbeit, insbesondere durch den Einsatz für eine finanzielle Entlastung der Kommunen und mehr Chancengleichheit für alle Kinder, zu flankieren.
Gestärkt und im Bewusstsein, dass sich durch ehrenamtliches, politisches Engagement tatsächlich Vieles vorantreiben lässt, und alle dafür gebraucht werden, klang das Treffen mit einem zuversichtlichen und dankbaren Blick in die Zukunft aus.
von links nach rechts: Holger Zbick, Horst Brülle, Ludger Vedder, Wolf Haase, Gisela Frye, Karl-Heinz Stevermüer, Stefanie Averwald, Brigitte Siehoff